Archive for Dezember, 2007

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boob @ mühli hunziken

gestern abend waren chm und ich spontan in der mühli hunziken zu gegen. boob hies der grund und boob geht ab wie die sau! ich kanns nicht anders sagen! bubi rufener ist die rampensau in person! boob ist die band von bubi rufener bestückt mit erfahrenen bandmembers. unteranderem sam mumenthaler der ur-drummer von züri west! ausserdem waren gestern diverse gäste mit auf der bühne! pedro lenz der einmal mehr durch seine texte und der wahren grösse überzeugte! seit gestern weiss ich auch das pedro singen kann! rapper greis war auch anwesend und david gattiker der mit einem e-cello und viel wowow effekten überzeugte. gestern wurde in der mühli einmal mehr lupenreiner rock’n roll zelebriert!
bilder made by chm:

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Posted by kusito on Dez 29th 2007 | Filed in music stuck in my head | Kommentare (0)

a walk in december around steinenbrünnen

on the 25th of december we walked around the area of steinenbrünnen. the jakobsweg goes trough there and at the scoolground you will find a huge playground for kids. ther you can also park the car. it’s a very nice area for a walk, because it’s away from the big main street and you will see a lot of people walk on a nice sunny sunday. most of them are locels.

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Posted by kusito on Dez 28th 2007 | Filed in misc | Kommentare (2)

happy holidays!

happy holidays from kusito!

i made this picture yesterday at my parents home!

Posted by kusito on Dez 26th 2007 | Filed in misc | Kommentare (2)

frohe weihnachten!

aus der schulzeit hat sich mir eine geschichte besonders in meinem kopf eingebrannt! da man ja fast alles findet im internet:

Von Hans Christian Andersen

Es war so gräßlich kalt; es schneite, und es begann dunkler Abend zu werden; es war auch der letzte Abend des Jahres, Silvesterabend. In dieser Kälte und in diesem Dunkel ging auf der Straße ein kleines, armes Mädchen mit bloßem Kopf und nackten Füßen; ja, sie hatte ja freilich Pantoffeln angehabt, als sie von zu Hause kam, aber was konnte das helfen? Es waren sehr große Pantoffeln, die ihre Mutter bisher benutzt hatte, so groß waren sie. Und die verlor die Kleine, als sie über die Straße weg eilte, weil zwei Wagen schrecklich schnell vorbeifuhren; der eine Pantoffel war nicht wieder zu finden, und mit dem andern lief ein Junge fort; er sagte, daß er ihn als Wiege benützen könne, wenn er selbst einmal Kinder bekäme.

Da ging nun das kleine Mädchen auf den nackten kleinen Füßen, die rot und blau vor Kälte waren; in einer alten Schürze trug sie eine Menge Schwefelhölzchen, und ein Bund davon hielt sie in der Hand; niemand hatte ihr den ganzen Tag etwas abgekauft, niemand ihr einen Pfennig geschenkt. Hungrig und erfroren ging sie und sah so elend aus, die arme Kleine. Die Schneeflocken fielen in ihr langes blondes Haar, das sich so schön um den Nacken lockte; aber an diese Pracht dachte sie nun freilich nicht. Aus allen Fenstern leuchteten die Lichter, und dann roch es so herrlich nach Gänsebraten auf der Straße; es war ja Silvesterabend. Ja, daran dachte sie!

In einem Winkel zwischen zwei Häusern, von denen das eine etwas mehr in die Straße vorsprang als das andere, da setzte sie sich hin und kauerte sich zusammen; die kleinen Beine hatte sie unter sich hinaufgezogen; aber sie fror noch mehr, und nach Hause gehen durfte sie nicht, sie hatte ja keine Schwefelhölzchen verkauft, nicht einen einzigen Pfennig bekommen, ihr Vater würde sie schlagen, und kalt war es auch zu Hause, sie hatten nur das Dach gleich über sich, und da pfiff der Wind herein, wenn auch die größten Spalten mit Stroh und Lumpen zugestopft waren. Ihre kleinen Hände waren vor Kälte beinahe ganz abgestorben. Ach, ein kleines Schwefelhölzchen konnte gut tun! Wenn sie nur ein einziges aus dem Bunde herausziehen, es an die Wand streichen und sich die Finger wärmen dürfte. Sie zog eins heraus. Ritsch, wie sprühte das, wie brannte es! Es war eine warme, helle Flamme wie ein Lichtchen, als sie die Hände darum hielt; es war ein wunderbares Lichtchen! Dem kleinen Mädchen schien es, als säße sie vor einem großen eisernen Ofen mit blanken Messingfüßen und einem messingenen Aufsatz; das Feuer brannte darin so wohltuend, es wärmte so gut.

Nein, was war das! - Die Kleine streckte schon die Füße aus, um auch diese zu erwärmen - da erlosch das Flämmchen. Der Ofen verschwand - sie saß mit einem kleinen Stumpf des abgebrannten Schwefelhölzchens in der Hand.

Ein zweites wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete, und wo der Schein auf die Mauer fiel, wurde diese durchsichtig wie ein Schleier: sie sah gerade in die Stube hinein, wo der Tisch gedeckt stand mit einem schimmernden weißen Tuch, mit feinem Porzellan, und herrlich dampfte die gebratene Gans, mit Äpfeln und getrockneten Pflaumen gefüllt. Und was noch prächtiger war, die Gans sprang von der Schüssel herunter und wackelte auf dem Fußboden, mit Messer und Gabel im Rücken, gerade bis zu dem armen Mädchen hin kam sie; da erlosch das Schwefelhölzchen; und es war nur noch die dicke, kalte Mauer zu sehen.

Sie zündete ein neues an. Da saß sie unter dem herrlichsten Christbaum; es war noch größer und geputzter als der, den sie durch die Glastüre bei dem reichen Kaufmann jetzt beim letzten Weihnachtsfest gesehen hatte; Tausende von Lichtern brannten auf den grünen Zweigen, und bunte Bilder, wie sie die Schaufenster schmückten, sahen auf sie herab. Die Kleine streckte beide Hände in die Höhe - da erlosch das Schwefelhölzchen; die vielen Weihnachtslichter stiegen höher und höher und höher, sie sah, es waren nun die klaren Sterne, einer davon fiel herunter und bildete einen langen Feuerstreifen am Himmel.

‘Jetzt stirbt jemand!’ sagte die Kleine; denn die alte Großmutter, die einzige, die gut zu ihr gewesen, aber nun tot war, hatte gesagt: Wenn ein Stern fällt, geht eine Seele empor zu Gott.

Sie strich wieder ein Schwefelhölzchen an der Mauer an, das leuchtete ringsum, und in dem Glanz stand die alte Großmutter, so klar, so schimmernd, so mild und gesegnet.

‘Großmutter!’ rief die Kleine, ‘o, nimm mich mit! Ich weiß, du bist fort, wenn das Schwefelhölzchen ausgeht, fort, wie der warme Ofen, der herrliche Gänsebraten und der große gesegnete Weihnachtsbaum!’ - Und sie strich in Eile den ganzen Rest Schwefelhölzer an, die im Bund waren, sie wollte die Großmutter recht festhalten; und die Schwefelhölzer leuchten mit solch einem Glanz, daß es heller war als der lichte Tag. Die Großmutter war nie zuvor so schön, so groß gewesen; sie hob das kleine Mädchen auf ihren Arm, und sie flogen in Glanz und Freude so hoch, so hoch; und da war keine Kälte, kein Hunger, keine Angst - sie waren bei Gott.

Aber im Winkel am Hause saß in der kalten Morgenstunde das kleine Mädchen mit roten Wangen, mit einem Lächeln um den Mund - tot, erfroren am letzten Abend des alten Jahres. Der Neujahrsmorgen ging auf über der kleinen Leiche, die da saß mit den Schwefelhölzern, von denen ein Bund fast abgebrannt war.

Sie hat sich wärmen wollen, sagte man; niemand wußte, was sie Schönes gesehen, in welchem Glanz sie mit der alten Großmutter eingegangen war in die Neujahrsfreude.

Posted by kusito on Dez 24th 2007 | Filed in misc | Kommentare (1)

rezepte die ich nicht vergessen will….

Kürbissuppe

Für 4 Personen

2 große Butternusskürbisse
2 TL Koriandersamen
2 getrocknete Chilischoten
ein paar Schluck Olivenöl
10 etwa ein Zentimeter dicke Scheiben Pancetta (italienischer Bauchspeck)
1 Bund frischer Salbei
300g Esskastanien
1 Zwiebel, fein geschnitten
1½ Liter Hühnerbrühe
4 EL saure Sahne
Extra natives Olivenöl

Die Kürbisse halbieren und die Kerne herausnehmen, aber für später aufheben. Den Koriander und die Chilischoten mit Hilfe von Stößel und Mörser fein mahlen und über den Kürbis geben. Etwas Olivenöl darüber träufeln und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Celsius backen, bis das Kürbisfleisch schön weich ist.
Etwas Öl in einem großen Topf erhitzen und darin den Pancetta und die Hälfte des Salbeis anbraten. Die Esskastanien und die Zwiebel dazugeben und etwa 15 Minuten braten.

Wenn der Kürbis fertig ist, mit einem Löffel ohne die Schale mit in den Topf geben. Mit der Brühe aufgießen und zum Kochen bringen. Etwa die Hälfte der Suppe aus dem Topf nehmen und im Mixer pürieren, bis keine Klümpchen mehr darin sind, und dann zurückgießen.
Den Rest des Salbeis und die Kürbiskerne in etwas Öl rösten, bis sie knusprig sind. Vor dem Servieren etwas saure Sahne auf die Suppe geben, mit den gerösteten Salbeiblättern und Kürbiskernen bestreuen und schließlich noch mit etwas extra nativem Olivenöl beträufeln.

Bombaykartoffeln

Die Bombaykartoffeln sind die perfekte Beilage für jedes Curry-Gericht – ob mit Fleisch oder vegetarisch. Sie sind sehr leicht zu machen und schmecken am Besten, wenn man sie selber zubereitet. Probieren Sie es aus.

Für 6-8 Personen

3 EL Sonnenblumenöl
1 TL Senfkörner
Eine Prise Kreuzkümmel
1 TL Gelbwurz
1 TL Koriander
1 TL Garam Masala
1 TL Chilipulver
Ein Stück Ingwer, geschält und geraspelt
6 Kartoffeln, geschält, halb gekocht und in Würfel geschnitten
4 kleine Stücke Butter
4 Tomaten, entkernt und Fruchtfleisch gewürfelt

Ene Handvoll frischer Koriander, grob zerhackt
Das Öl in einem Topf erhitzen und die Gewürze für ein paar Minuten anbraten. Die Butter dazugeben und dann die Kartoffeln hinzufügen, die ganz von der Gewürzmischung ummantelt sein sollten. Etwa 10-15 Minuten garen lassen und dann die Tomaten und den Koriander hineinrühren.

Orangen und Roter Zwiebel Salat

Dies ist ein toller kleiner Salat, der herrlich nach Sommer schmeckt. Er passt besonders gut zu frittierten Chorizo, Serrano-Schinken und Kichererbsenbrei für ein schmackhaftes spanisches Menü.

Für 4 Personen

5 Orangen
1 rote Zwiebel, geteilt und in dünne Scheiben geschnitten
ein kleiner Bund glatte Petersillie
Meersalz und frischgemahlenen schwarzen Pfeffer
200 g Manchego-Käse

Vier der Orangen schälen, teilen, filetieren und leicht einritzen um alle Kerne zu entfernen. Auf einem Teller anrichten und die Zwiebeln und Petersilie drüberstreuen. Mit Meersalz und Pfeffer abschmecken. Als Dressing, die verbleibende Orange über den Salat ausdrücken, dann aus dem Käse mit einem scharfen Messer kleine Stücke herausdrehen, über den Salat verteilen und sofort servieren.

Estragon-Trauben-Ziegenkäse-Salat

Zutaten für 4 Personen

2 große längliche (oder 6 normale) Schalotten, geschält und in sehr feine Scheiben geschnitten
Weißwein-, Cherry - oder Champagneressig
4 große Handvoll Estragon (Blätter abzupfen), evtl. ergänzt durch Rucola
1 kleine Traube kernlose helle Weintrauben, halbiert
6 EL bestes Olivenöl
Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
200 g nicht zu weicher Ziegenkäse oder gesalzener Ricotta

So wird’s gemacht:

Übergießen Sie zunächst die Schalotten in einer Schale mit so viel Essig, dass sie gut bedeckt sind. Wenn Sie sie schön fein geschnitten haben, brauchen die Schalotten nur etwa 10 bis 15 Minuten, bis sie genau so sind, wie sie sein sollten, nämlich knackig wie eingelegte Zwiebeln.
Dann kommen die Estragonblätter in eine grosse Salatschüssel. Die halbierten Trauben, das Olivenöl und die Schalotten dazugeben, ebenso 5 EL von dem Essig. Alles vermischen und mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Nicht zuviel salzen - denken Sie daran, dass der Käse, der zuletzt auf den Salat kommt, ziemlich salzig ist.
Den Salat auf vier Teller verteilen und den Käse darüber krümeln. Das restliche Dressing aus der Schüssel über die einzelnen Portionen träufeln.

Posted by kusito on Dez 22nd 2007 | Filed in easy cooking | Kommentare (0)

Rückblick - Blogger-Glühewy-Trinkete

also, schweinekalt wars! aber sonst ein gelungener anlass! erstaunlich viele blogger verirrten sich auf den münsterplatz in bern ans Blogger-Glühewy-Trinkete! ich glaube der letzte donnerstag vor weihnachten im nächsten jahr ist schon wieder gesetzt!

dank ihm waren einige runden glühwein spendiert! merci vieumau! du warst sehr förderlich für die stimmung! ;-)
hier nioch die teilnehmer:

chm

christian

baesch-T

rouge und seine groupies!

stadtwanderer

emeidi

this

ich glaube das sind alle, wenn ich jemanden vergessen habe ist der glühwein schuld! :-)

Posted by kusito on Dez 21st 2007 | Filed in misc | Kommentare (5)

zeitgeschichte kompakt - ein witz!

soeben gekriegt per mail:

*Der erste Schultag, in einer amerikanischen Schule. *

*Die Klassenlehrerin stellt der Klasse einen neuen Schüler vor, Sakiro
Suzuki (der Sohn des Vorstandsvorsitzenden von Suzuki).*

*Die Stunde beginnt. Klassenlehrerin: “Mal sehen, wer die amerikanische
Kulturgeschichte beherrscht. *

*Wer hat gesagt: GEBT MIR DIE FREIHEIT ODER DEN TOD.” > Mausestill in der
Klasse, Suzuki hebt die Hand: “Patrick Henry 1775 in Philadelphia”. “Sehr
gut, Suzuki.”*

*Und wer hat gesagt: “Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht
untergehen.” Suzuki steht auf: “Abraham Lincoln 1863 in Washington.”*

*Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: “Schämt Euch!
Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als
ihr.”*

*Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: “Leckt mich am Arsch, ihr
Scheißjapaner!” “Wer hat das gesagt?” ruft die Lehrerin.*

*Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er:” General McArthur 1942
beim Kanal von Panama und Lee Iacocca 1982 bei der Versammlung des
Aufsichtsrats von Generalmotors.”*

*Die Klasse ist superstill, von hinten hört man “Ich muss gleich kotzen!”
Die Lehrerin schreit: “Wer war das?!” *

*Suzuki antwortet: “George Bush Senior zum japanischen ersten Minister
Tanaka während des Mittagsmahls in Tokyo 1991. *

*” Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: “Blas mir einen!” Die
Lehrerin aufgebracht: “Jetzt ist Schluss, wer war das jetzt?”*

*Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: “Bill Clinton zu Monica Lewinsky
1997 in Washington im ovalen Saal des Weissen Hauses.”*

*Ein anderer Schüler steht auf und schreit “Suzuki, du Scheißstück!” Und
Suzuki antwortet: “Valentino Rossi beim Grand Prix Motorradrennen in
Südafrika 2002.*

*Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür
geht auf und der Direktor kommt herein: “Scheiße, ich habe noch nie so ein
Desaster gesehen!”*

*Suzuki: ” Ueli Maurer, Präsident der SVP Schweiz nach der Abwahl von
Christoph Blocher aus dem Bundesrat ! ” *

Posted by kusito on Dez 20th 2007 | Filed in misc | Kommentare (2)

reminder - Blogger-Glühewy-Trinkete in Bern

nicht vergessen heute abend treffen alle die wollen sich zum Blogger-Glühewy-Trinkete!

details hier!

damit wir uns nicht verpassen treffen wir uns hier:


Größere Kartenansicht

Posted by kusito on Dez 20th 2007 | Filed in misc | Kommentare (1)

kapitel militär abgeschlossen!

heute wurde ich aus dem militärdienst entlassen! somit ist dieses kapitel abgeschlossen für mich! keine dienstwaffe mehr zu hause und dies ist auch gut so!
erstaunlich schnell hat das ganze gedauert! bei der munition,waffe und kriegsfilter wurde sehr genau kontrolliert. bei der uniform noch einigermassen und am schluss bei dem kleinen krimskrams überhaubt nicht mehr!
ganz am schluss stand ein älterer herr, gekennzeichnet als sektionschef, in privaten kleidern und hat mir neben einer schweizer- und bernerfahne zu stehen den dienst am vaterland verdankt! wenig feierlich, aber mir wars recht!

nun muss ich schauen das ich meinen dienstpflichtersatz zurück kriege! meine drei einzahlungen zusammen ergeben auch einen schönen batzen!

Posted by kusito on Dez 17th 2007 | Filed in misc | Kommentare (5)

glühwein rezept

1l wein

120g rohrzucker

2 orangen in würfel geschnitten mit schale (gut waschen oder bio)

2 zimtstängel

4 nägeli (nelken)

1 messerspitze muskat

2-3 kardamom kapsel

nicht kochen nur unter dem siedepunkt ziehen lassen!

alle gwürze inkl. orange nach einiger zeit entfernen! sonst wird der glühwein bitter!

Posted by kusito on Dez 16th 2007 | Filed in misc | Kommentare (0)

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